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Abstandsregeln

Corona-Krise

Haben Sie Redebedarf?

Wie CORONA den lästigen Small-Talk fördert.

  Mariam Manneke | 11.01.2021

Das Wort „Corona“ bezieht sich in diesem Artikel auf das Corona-Virus sowie auf die Corona-Regeln und die Corona-Krise mit ihren Konsequenzen für die Sozialgesellschaft.

Regeln beachten. Maßnahmen befolgen. Abstand halten. Die Menschen setzen den Mundschutz auf, wenn ihnen die Leute zu nahe treten. Gespräche verstummen. Kurz und hastig erledigen die Leute ihre Pflichten und halten sich nicht lange mit angenehmer Beziehungspflege auf, denn das Sozialleben ist eingeschlafen. (Anm. d. Red.: Dieser Absatz hat einen leichten Witz.)

So wie Bert, 51, der am Kurzarbeiterprogramm teilnimmt und sich seine Kollegen zurück ins Büro wünscht. Er muss überwiegend zu Hause bleiben und wenn er zur Arbeit geht, sitzt er dort alleine. Oder Michael, 35, langweilt sich, denn er verbringt fast nur noch Zeit mit seiner Freundin. Genauso Sacir, 25, vermisst persönliche Kontakte zu seinen Gesprächspartnern auf Facebook, in Chat-Rooms oder Foren von Online-Veranstaltungen (z.B. in Gruppentreffen per Zoom). CORONA zeigt sich mit seinen Folgen für die soziale Gesellschaft. Aber vermutlich fühlt sich jeder Bürger mit seinem Problem alleingelassen. (Die Personen hat die Redaktion erfunden.)

Sind die Probleme der einzelnen Personen gewachsen? Eine schwierige Frage, die sich nicht so leicht beantworten lässt, weil sie vielen Menschen zu weit geht, denn: zu persönlich. Zumal die gesamte Welt vom selben ursächlichen Problem –dem Krankheitserreger- betroffen ist, aber es sich auf jeden Menschen ganz unterschiedlich auswirkt.

Coronavirus
Corona geht um die Welt
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Corona geht um die Welt

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