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Zen-Meditation_Symbolbild

Über die Zen-Meditation

Ist die Meditation nur eine Modeerscheinung oder viel mehr?

Meditation ist wirklich viel mehr als eine Modeerscheinung, oder ein Hobby, um besser drauf zu sein oder um cool zu sein.

  M. Puya Eslami | 31.05.2019

In manchen Ländern und älteren Kulturen gehört das Meditieren zu den alltäglichen religiösen Pflichten, zum Beispiel bei den Buddhisten.

Ich bin der Meinung, dass regelmäßige Meditationsübungen vielleicht nicht die absolute Lösung aller Probleme der Menschheit sind, aber mit Sicherheit ein großer Schritt in der Evolutionsgeschichte der Menschheit.

Eines ist schon seit Jahren wissenschaftlich bewiesen, dass Achtsamkeitsmeditation bei der Bewältigung von Stress und psychischen Störungen hilft. Und wenn jemand sich ernsthaft mit der Übung der Achtsamkeit beschäftigt, wird er schnell feststellen, dass sie in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens nützlich ist.

Warum sollte der Mensch achtsamer werden?

Die Menschen werden heutzutage von zu vielen nutzlosen Informationen manipuliert. Informationen, die Unruhe und Angst und Wut verursachen. Durch Achtsamkeitsübungen kannst du die schlechten Informationen besser loswerden.

Im heutigen stressigen Alltag sind viele Menschen unkonzentriert, atmen deshalb sehr schnell und sie sind immer in Eile. Das führt natürlich zu vielen gesundheitlichen Beschwerden.

Das grundsätzliche Ziel jeder achtsamkeitsbasierten Übung ist, dass die praktizierende Person lernt, ganz im gegenwärtigen Moment anwesend zu sein. [...] Besonders gut untersucht ist die Wirkung der Achtsamkeit bei Depressionen. Viele Depressive neigen dazu, sich in endlosen Grübeleien zu verlieren und haben die Tendenz, sich selbst in bestimmten Situationen automatisch gedanklich abzuwerten. In angeleiteten Achtsamkeitsübungen können Menschen, die an einer Depression leiden oder in der Vergangenheit depressive Episoden hatten, lernen, solche die depressive Verstimmung fördernden automatischen Gedanken zu erkennen.“ (Zitat: "Ich will meditieren".)

Natürlich reagieren Menschen bei der Heilung und Erkennung der richtigen Heilmethode unterschiedlich, persönlich ist mir selbst aber bewiesen, dass die Zen-Meditation und Yoga mir bei einer schwierigen Krankheit sehr geholfen und mir eine neue Weltanschauung geschenkt haben. Meditation wirkt nicht wie ein Medikament oder eine Droge, bei deren Konsum sofort „etwas passiert“. Bei Zen-Meditation dauert es eine Weile, bis eine praktizierende Person langsam deren Wirkung bei sich bemerkt.

Normalerweise sollten die ersten heilsamen Ergebnisse nach ein paar Monaten deutlich spürbar sein. Im Grunde, wenn die Funktion des Atems sich reguliert und harmonisch wird, ist die praktizierende Person auf dem richtigen Weg.

„Unter den ansonsten willentlich kaum beeinflussbaren Körpervorgängen nimmt die Atmung eine Sonderstellung ein. Einerseits läuft sie unbewusst und automatisch ab, andererseits ist sie bewusst steuerbar. Daher gilt der Atem auch als “Brücke zwischen Körper und Geist”. (Zitat: "Atemland.de".)

Die Gesundheit ist ein wertvolles Gut, dass leider bei vielen Menschen erst dann wichtig wird, wenn sie nicht mehr vorhanden ist. Also achte auf Deine Gesundheit, bevor es zu spät ist. Achte auf dein Ein- und Ausatmen, um zum Frieden mit Dir selbst zu kommen.

Welt-in-Hannover.de bedankt sich herzlich für die tolle Unterstützung bei den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, sowie zahlreichen Organisationen und hofft auf weitere gute Zusammenarbeit.

Schirmherrin des Projekts Welt-in-Hannover.de ist Frau Doris Schröder-Köpf, Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe.

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