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Zweiter Weltkrieg

Es war einmal in Hannover

An Hannovers „Schwarzem Tag“ zerstörte in der Nacht zum 9. Oktober 1943 ein Großangriff der Royal Air Force mit 540 Maschinen schließlich die Stadt völlig.

  Natalia Hartung | 08.10.2018

1245 Einwohnern kamen dabei ums Leben, 250.000 wurden obdachlos. Diesen historischen Tage kennt jeder Hannoveraner.

Aber in der Zeit von 1941 bis 1945 waren im Stadtgebiet von Hannover während des Zweiten Weltkrieges auch 60.000 Zwangsarbeiter aus Niederlande, Holland, Polen und der Ukraine. Die Zahl der gefallenen Zwangsarbeiter am 9. Oktober 1943 ist unbekannt. Heute ist von diesem schrecklichen Krieg in Hannover nicht mehr viel übrig geblieben. Lediglich die Ruine der Aegidienkirche ist zur Erinnerung erhalten geblieben - ein vielbesuchtes Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewalt.

Mit dem schönen Antikriegslied von Marlene Dietrich wollen wir darüber nachdenken, wie zerbrechlich das Leben ist.

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